Ausgabe 2: Server@Home

Ab dem 17.02.2011 liegt der neue Ubuntu User 02/2011 am Kiosk. Bestellen Sie ihn versandkostenfrei in unserem Onlineshop. In diesem Heft legen wir den Schwerpunkt auf das Thema Home-Server und zeigen, wie Sie in den eigenen vier Wänden einen eigenen Server betreiben, den Sie und andere über das Internet erreichen. Natürlich gibt es wie immer den Einsteigerteil. Der legt den Fokus diesmal auch auf die Ubuntu-Derivate und zeigt, wie Sie neben Ubuntu 10.10 auch Kubuntu und Lubuntu installieren.

Weitere Themen: Nicht zuletzt testen wir fünf Multimediafestplatten mit 1 TByte Speicher, betrachten den geplanten X-Server-Ersatz Wayland, werfen einen Blick auf den Bildbetrachter Shotwell, surfen mit Tor, Polipo und Vidalia anonym im Internet und holen unsere E-Mails mit dem neuen Thunderbird 3.1 ab. Außerdem schauen wir der Software SSH-Guard dabei zu, wie sie unerwünschte SSH-Log-ins blockiert und versuchen, mit Handys zu kommunizieren, die das Bada-Betriebssystem einsetzen.

Heftinhalt

Service:

  • Carrs Katze (Editorial)...S. 03
  • Feedback (Leserbriefe)...S. 06
  • Give me five! (Fünf 32-Bit-Ubuntus auf der Heft-DVD)...S. 34
  • Was kommt im Heft 03/2011 (Multitouch und Unison)...S. 97

Aktuelles:

Erste Schritte:

Schwerpunkt:

Wissen:

  • Neue Wege (Das Grafiksystem Wayland)...S. 60

Office:

Software:

Admin:

Hardware:

Artikel

"Ein bisschen mehr Liebe"

Interview mit Benjamin Drung
Der Paketbetreuer Benjamin Drung erzählt, warum er sich um Pakete kümmert (aus Liebe), was er von Windows hält (wenig) wie Canonical, Debian und die Ubuntu-Community zusammenspielen (inzwischen gut).

Zahlenspiele

Lokales Netzwerk aufbauen
Um über einen Router mit integriertem DHCP-Server ins Internet zu gelangen, verbinden Sie einfach Ihren Rechner über ein Kabel mit diesem und los gehts. Was aber tun, wenn Sie feste IP-Adressen brauchen, um etwa einen Server zu nutzen?

Was läuft?

Diensten auf der Spur
Welche Dienste laufen auf Ihrem System? Welche davon lauschen auf Besucher aus dem Internet/LAN? Müssen Web-, SSH- oder FTP-Server permanent auf einem Desktop oder Laptop laufen? Fragen über Fragen, wir suchen Antworten.

Give me five!

Fünf 32-Bit-Ubuntus
Für 32-Bit-Rechner bringt die Heft-DVD diesmal fünf Ubuntu-Derivate jeweils in einer direkt installierbaren und in einer Live-Version mit. Wir erklären, wie Sie die DVD benutzen und welche Unterschiede zwischen den Ubuntus bestehen.

Die Größte bis jetzt

Ubuntu-Treffen in Leipzig
In Leipzig fand im Oktober die vierte Ubucon statt. Rund 250 Leute besuchten das dreitägige Treffen mit Workshops, Vorträgen, Kaffee und Clubmate. Ubuntu User war auch dort.

Nachgefragt

Auswertung der Leserumfrage 2010
2010 haben wir eine Umfrage veranstaltet, an der fast 500 unserer Leser teilnahmen. Hier folgt nun die etwas detailliertere Auswertung mit einigen Erklärungen zu den Hintergründen unserer Heftgestaltung.

Carrs Katze

Editorial

Feedback

Leserbriefe
Immer wieder erreichen uns Briefe von Lesern, die wir auch gern beantworten. Einige der Zuschriften veröffentlichen wir hier.

Walplakat

Jahresabo gewinnen
Wir wollen für Ubuntu 11.04 – Codename Natty Narwhal – Plakete entwerfen, die Sie dann im nächsten Heft finden. Das Motiv steht weitgehend fest, allein: uns fehlen die Worte. Texten Sie einen witzigen Spruch für das Walplakat und gewinnen Sie ein Jahresabo.

Newbuntu

Ubuntu-News
Was sich in den letzten Monaten rund um Ubuntu getan hat, lesen Sie hier. Diesmal gibts Neues von KDE 4.6, zum Weggang des Upstart-Entwicklers Remnant und zur Integration von Qt-Apps in Ubuntu.

Tausend Seiten Ubuntu / Webserver-Guide

Handlich / Hochverfügbar und gehärtet

Alles drin!

Das steckt in Maverick Meerkat
Über die Neuerungen von Ubuntu 10.10 haben wir bereits im letzten Heft ausführlich berichtet. Diesmal widmen wir uns dem Ökosystem und stellen die Frage: Was gibts Neues in Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu und Mythbuntu?

Triple Feature

Kubuntu, Lubuntu und Ubuntu 10.10 installieren
Das KDE-basierte Kubuntu und das schlanke Lubuntu benutzen zwar deutlich weniger Menschen als das Flaggschiff Ubuntu, aber allen drei Ubuntus ist die einfache Installation gemeinsam. Wir zeigen, wie sie reibungslos verläuft.

Stell die Verbindung her!

Nach der Installation
Nach dem Installieren bringen Sie Ihr installiertes Ubuntu-Derivat nicht nur ins Internet, sondern spielen auch anstehende Updates ein.

Sammelstelle

Software installieren
Nützliche Software suchen Sie unter Ubuntu, Kubuntu und Co nicht im Internet zusammen, sondern installieren sie über den Paketmanager. Fehlen Ihnen neuere Versionen eines Programms, installieren Sie diese über externe Paketquellen nach.

Volle Dröhnung

Multimediakomponenten und proprietäre Programme
Um Filme zu sehen, Musik zu hören und proprietäre Programme zu verwenden, müssen Sie unter Ubuntu und Co mitunter zusätzliche Software verwenden. Wo Sie die dazu nötigen Komponenten zur Zeit finden, erklärt dieser Artikel.

Ab ins Netz

Der eigene Webserver
Natürlich können Sie sich für einige Euronen im Monat einen Root-Server mieten. Wollen Sie aber die freie Wahl beim installierten System oder nur ein wenig experimentieren, verwandeln Sie einen (alten) Rechner in einen Heimserver.

Auf der Spur des Apachen

Apache-Webserver aufsetzen
Mit einem eigenen Apache-Server haben Sie die volle Kontrolle, wenn Sie ein eigenes Blog, Forum oder Wiki im Internet anbieten. Worauf Sie achten müssen und wie Sie Module wie "ssl" und "mod_rewrite" installieren, erfahren Sie hier.

Überall zu Hause

Den Heimserver ins Internet bringen
Dank Standleitung lässt sich der Server auf dem heimischen Rechner theoretisch von allen Orten der Welt aus besuchen. Wie aber gelangen Sie trotz ständig wechselnder IP-Adressen des Providers sicher dorthin?

Neue Wege

Das Grafiksystem Wayland
Die Nachricht schlug in den Diskussionsforen ein wie eine Bombe: Mark Shuttleworth möchte in Ubuntu langfristig den grafischen X11-Unterbau durch Wayland ersetzen. Der Eingriff beschert nicht nur Programmentwicklern mehr Arbeit, sondern hat auch Folgen für die Anwender.

Flotte Brieftaube

Den E-Mail-Alltag meistern mit Thunderbird
Mozilla Thunderbird hat sich längst einen Ruf als gutes E-Mail-Programm erworben. Wir fühlen der aktuellen Version 3.1 auf den Zahn und zeigen die Alltagstauglichkeit an praktischen Beispielen.

Ordnung im Chaos

Shotwell ordnet digitale Fotos vollautomatisch
Die Bildverwaltung Shotwell bringt automatisch Ordnung in die Fotosammlung und schützt gleichzeitig die digitalen Negative.

Perfekt getarnt

Anonym surfen
Wer denkt, dass er im Internet unerkannt unterwegs ist, irrt sich. Jeder Seitenzugriff hinterlässt Spuren. Diese ordnen Webseitenbetreiber im Extremfall einem eindeutigen Benutzer zu. Abhilfe schaffen Anonymisierungsdienste wie Tor.

Downloadprofi

Wget
In den Shortcuts stellen wir diesmal die wichtigsten Schalter für das Download-Tools Wget vor. Über das laden Sie über die Kommandozeile oder mit Hilfe von Skripten komplette Webseiten oder ihre Inhalte herunter.

Türsteher

Brute-Force-Angriffe blocken mit SSH-Guard
Versucht ein Angreifer, in einen Webserver einzudringen, sollten Sie ihn nicht nur davon abhalten, sondern auch künftige Versuche verhindern. SSH-Guard überwacht im Hintergrund Log-in-Versuche und setzt ertappte Bösewichte auf die schwarze Liste.

Auf einer Wellenlänge

Samsungs Wave S8500 synchronisieren
Samsungs Wave-Handys mit Bada-Betriebssystem stehen in Konkurrenz zu den Android-Geräten und iPhones dieser Welt. Verträgt sich die eingebaute Firmware auch mit Ubuntu? Wir haben einem Gerät aus der Reihe auf den Zahl gefühlt.

Fernsehen à la carte

Fünf Zuspieler im Test
Zeitgenössische Couch Potatoes hängen sich heute Multimediafestplatten an den Fernseher, die Filme der Wahl in HD abspielen, als Jukebox dienen und die Fotosammlung als Diashow präsentieren. Wir testen fünf aktuelle Geräte mit integrierter Festplatte.

Multitouch und Unity

Was gibts im Heft 03/2011?
Im nächsten Heft versuchen wir noch einmal, das Thema Multitouch aufzugreifen. Wir zeigen, mit welchen Tools Linux-Entwickler Software bauen und wie Sie zwei Rechner dank Unison auf einem Stand halten.
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