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Vier Mind-Mapper im Vergleich

Wer projektbezogen arbeitet, kennt das Problem mit den ungeordneten Gedanken. Die große Frage lautet meist: Wo fange ich an? Mind-Mapper schaffen da Abhilfe. Vier von ihnen haben wir genauer unter die Lupe genommen.

Egal ob in der Schule, an der Uni oder im Job – Mind-Maps laufen Ihnen in nahezu allen Lebensbereichen über den Weg. Sie helfen dabei, komplexe Inhalte und Themenfelder schnell visuell zu erfassen, gegeneinander abzugrenzen und zu ordnen. Die Idee dieser kognitiven Technik stammt von Tony Buzan, einem langjährigen MENSA-Mitglied und Autor verschiedener populärwissenschaftlicher Bücher.

Ordnung ins Chaos

Mind-Maps schaffen es im Idealfall, komplexe Inhalte und Themen in einer intuitiven, netzartigen Struktur darzustellen, wie es z. B. das Baumdiagramm im Dateimanager Nautilus tut. So erfassen Sie die dargestellten Inhalte auf einen Blick und erschließen umfangreiche oder unübersichtliche Sachverhalte besser.

Zeichnen Sie eine Mind-Map allerdings per Hand auf ein Stück Papier, wird sie schnell unübersichtlich und büßt ihren Nutzen wieder ein. Hier lohnt sich der Griff zu professioneller Software. Ubuntu bringt gleich einige freie Mind-Mapper mit.

Keiner für Alles

Welchen Mind-Mapper Sie am besten einsetzen, hängt von Ihrem Ziel ab. Grundsätzlich entwerfen Sie mit allen hier vorgestellten Anwendungen umfangreiche und komplexe Mind-Maps. Allerdings bringen manche Tools nette und hilfreiche Features mit, die bei größeren Projekten punkten. Ihnen gegenüber stehen Tools mit geringem Funktionsumfang, mit denen Sie dafür zügig und intuitiv arbeiten.

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